Dubai, Burj Khalifa und The Frame

Selbstverständlich darf ein Besuch des Burj Khalifa nicht fehlen, ist er doch das höchste Wir haben uns die Tickets für die 148. Etage schon zu Hause im Internet gebucht. Das empfiehlt sich, damit man keine langen Wartezeiten am Ticketschalter in Kauf nehmen muss. Der Eingang zu den Touristenplattformen des Burj Khalifa befindet sich im LG der Dubai Mall.

Die Fahrt hinauf in die 148. dauert nur wenige Sekunden und die Bewegung des Aufzuges ist kaum spürbar. Man sieht nur, wie sich die Etagenanzeige verändert und bemerkt einen nur leichten Druck in den Ohren. In 555 Metern Höhe angekommen, eröffnet sich ein phantastischer Blick über die Stadt. Die höchste Außenterrasse, auf dem derzeit höchsten Gebäude der Welt. Das ist doch schon einmal etwas. Ein weiterer Vorteil des Tickets für die 148. Etage ist, dass man auch noch die Plattform der 125. und der 124. Etage besuchen kann. 

Nach unserem Ausflug in die Höhe sind wir noch etwas durch die Dubai Mall geschlendert, um dann gegenüber in der ersten Etage des Souk al Bahar im Restaurant Bice Mare ein köstliches italienisches Essen auf der Terrasse mit Blick auf den Burj Khalifa und den Burj Khalifa Lake zu genießen. Bei hervorragend gegrilltem Fisch und einem Fläschchen wirklich gutem Soave bestaunten wir die Wasserfontäne und die Beleuchtungs-Choreografie des Burj Khaklifa.

Die Wasserfontäne wird nach Sonnenuntergang alle halben Stunden und die Beleuchtungs-Choreografie des Burj Khalifa alle vollen Stunden zelebriert. Immer zu einer anderen Musik und jedes Mal beeindruckend. 

Unseren letzten Tag in Dubai nutzen wir, um uns die neueste Attraktion der Stadt anzusehen, die erst im Januar 2018 eröffnet wurde: The Frame. 

The Frame ist ein Bilderrahmen im Format 150 Meter hoch x 93 Meter breit. Im unteren Quer-Teil des Rahmens wird man über Geschichte von Dubai informiert, von der Zeit als Dubai noch eine kleine Ansiedlung von Perlentauchern war bis zu den ersten Häusern und Häfen. Dann fährt man mit dem Aufzug auf einer Seite des Rahmens 150 Meter hoch, um vom oberen Quer-Teil die Stadt zu überblicken, gemeint ist eine Darstellung der Stadt Dubai von heute. Für uns war das spektakuläre dieses Teils der Fußboden. Er besteht Milchglas-Platten, die wenn man darauf tritt klarsichtig werden. Man geht auf Glas und schaut 150 Meter in die Tiefe. Das war sehr schön. Auf der anderen Seite des Rahmens führt ein Aufzug nach unten. Dort am Ende angekommen wird auf einer großen gebogenen Leinwand gezeigt, wie die Stadt Dubai in der Zukunft aussehen könnte, bis hin zur Besiedelung des Weltraums. The Frame ist wirklich interessant. 

 

Von hier aus sind wir noch mit dem Taxi nach Alt-Dubai gefahren. Dort angekommen ist man plötzlich wirklich mitten in einer arabischen Stadt, wie man sie sich vorstellt. Es ist schmutziger, geschäftiger, die Menschen laufen hin und her, schleppen Waren von hier nach dort und beim Betreten des Souks wird man überrumpelt von Händlern, die einen mit allen Mitteln in ihre Abteilung des Souks hineinmanövrieren wollen. Wir haben uns durch einen dieser Souks hindurchgeschlängelt. Berthold hat die Händler, die zu aufdringlich wurden, höflich aber bestimmt abgewehrt und dann reichte es uns auch an Eindrücken, Gerüchen und Nähe.

Vielleicht fahren wir am Nachmittag noch einmal in die Dubai Mall, um etwas herumzuschlendern, denn morgen geht es dann zurück nach Hause. 

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